Humanistische Grundeinstellung
Das Institut Montana Zugerberg öffnete im Jahre 1926 seine Pforten in den Gebäuden des Grand Hotel Schönfels. Der Gründer Dr. Max Husmann verstand es von Anfang an, seine erzieherischen Ideale, die von individualisierter Pädagogik, Internationalität und kultureller Integration getragen waren, mit unerschöpflicher Energie zu verwirklichen. Wie sehr der erste Direktor des Instituts seiner humanistischen Grundeinstellung auch in schwersten Zeiten verpflichtet war, zeigte sich im Frühling 1945, als er entscheidend zu einer vorzeitigen Beendigung des Krieges in Italien beitrug. Zahllose Menschenleben wurden dadurch gerettet, unschätzbare Kulturwerte blieben erhalten. Zudem bot Dr. Husmann in dieser Zeit Dutzenden Flüchtlingen ein Refugium auf dem Zugerberg. Um sein Lebenswerk für die Zukunft zu sichern, übertrug der Institutsgründer 1946 seinen Besitz der Dr. Max Husmann-Stiftung.
Gesellschaftliche Aufgaben
Die Vorbereitung des heranwachsenden jungen Menschen auf verantwortungsvolle Aufgaben in der Gesellschaft prägt in hohem Masse die erzieherische Tradition des Instituts. Zum Netzwerk von Ehemaligen und Freunden Montanas zählen denn auch herausragende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.





